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Beim Gebäudemanagement
geht es um die reine Bewirtschaftung von Gebäuden und
der dazugehörigen Anlagen. Beim Facility Management
geht es zusätzlich um alle Einrichtungen wie Schiffe,
Sportanlagen etc.
Zusätzlich um Sekundärprozesse
die nicht
zum Kerngeschäft eines Unternehmens
gehören. Dabei entscheidet der Unternehmer mit, was
sein Kerngeschäft ist
und was nicht.
Gebäudemanagement
ist also nur ein Teilbereich von FM.
Das Bewirtschaften von
Gebäuden, Anwesen, Liegenschaften usw. ist praktisch
so alt wie die Geschichte des Bauens. Einer relativ kurzen
Errichtungsphase folgt meistens eine relativ lange Nutzungsphase,
in der Ressourcen wie Energie, Geld usw. verbraucht werden.
Je komplexer eine Gebäudestruktur ist, umso systematischer
sollte die Verwaltung erfolgen. Bereits im Mittelater kannte
man bei Kloster-, Schloss- und Burganlagen ausgesprochen
intelligente Verwaltungs- und Betreibersysteme (siehe z.B.
Umberto Eco - Der Name der Rose; Ken Follet - Die Säulen
der Erde).
In ihren Grundstrukturen haben sie sich bis in
die heutige Zeit gerettet, neu ist nur die Bezeichnung: Facility
Management.
Die
Betriebskosten für Gebäude und Anlagen steigen...
Hier sollten Rationalisierungsmaßnahmen ansetzen. Die
veränderten
ökonomischen Rahmenbedingungen und der Wettbewerb erfordern ein
neues Kostenbewusstsein. Wirtschaftliches Handeln bedeutet
Konzentration auf Kerngeschäfte und eigentliche
Unternehmensziele. Facility Management bietet Lösungen, diese
Leistungsbereiche neu zu organisieren. |
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Facility
Management ermöglicht es, schnell und flexibel auf neue
Gegebenheiten zu reagieren. Damit können Betriebs-, Verwaltungs-
und Instandsetzungskosten eingespart, Reibungsverluste minimiert
und das Kerngeschäft gestärkt werden. |
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